Dein kostenfreier Hausnotruf
Du lebst weite Teile des Tages allein und wünschst dir mehr Sicherheit für deinen Alltag zu Hause? Dann beantrage jetzt ein kostenfreies Hausnotrufsystem! Warum kostenfrei? Weil deine Pflegekasse die monatlichen Kosten für dich übernimmt! Und mit einem kostenlosen deinePflege-Konto kannst du deine Kontaktpersonen und weitere Anweisungen bequem online verwalten.
Für ein sicheres Gefühl
Mit deinem Hausnotrufsystem bist du per Armband oder Halskette rund um die Uhr mit einer Notrufzentrale verbunden. Das schenkt dir mehr Sicherheit, auch wenn du nicht mehr ganz trittsicher bist und steigert so deine Selbstständigkeit, während es deine Angehörigen entlastet und ihnen die Sorgen und das Gefühl nimmt, ständig erreichbar sein zu müssen. Mehr Lebensqualität für alle! Mit nur wenigen Klicks ist dein Hausnotrufsystem beantragt und wir kümmern uns um die Kostenübernahme bei deiner Pflegekasse.
Einfache Verwaltung
Dein Hausnotrufsystem kannst du spielend leicht in deinem persönlichen deinePflege-Konto verwalten. Du kannst deine Kontaktpersonen, die in einem Notfall kontaktiert werden sollen, hinterlegen, spezielle Krankheitsbilder vermerken oder Informationen über einen Schlüsseltresor hinterlegen. Übrigens: Mit deinem Konto erhältst du noch viele weitere kostenfreie Leistungen wie Pflegehilfsmittel, einen Badumbau oder Pflegeschulungen.
Und so funktioniert’s
Benötigst du aufgrund eines Sturzes, Schwindelanfalls o.Ä. Hilfe, drückst du die Notruftaste deiner Basisstation oder deines Handsenders. Nach kurzer Zeit meldet sich ein Mitarbeiter der Notrufzentrale. Solltest du weiterhin Hilfe benötigen, werden deine Notfallkontakte kontaktiert. Einer dieser kann sich dann Zugang zu deiner Wohnung verschaffen und dir helfen. Wird kein Notfallkontakt erreicht oder ist dein Anliegen schwerwiegender, wird zudem ein regulärer Notdienst aus deiner Nähe verständigt.
Wieso brauche ich das?
Häufig wird die eigene Hilfsbedürftigkeit und das damit verbundene Passivwerden verdrängt. Und natürlich muss ein Sturz im Haushalt nicht gleich einen längeren Krankenhausaufenthalt nach sich ziehen. Aber nicht nur mögliche schwerere Verletzungen, sondern auch seelische Folgen, wie die Angst vor Aktivität und eine gesteigerte Unsicherheit, sind Variablen, die ein künftiges Sturzrisiko erhöhen.



