deinePflege Ratgeberzurück zum Ratgeber

Patientenverfügung erstellen

Rechtliche Sicherheit für Pflegebedürftige und ihre Betreuer

Lesedauer: 14 Minuten
Autor: Ella Rohrhirsch
Erstellt: 12.10.2023

In unserer Gesellschaft wird das Thema Gesundheit und Pflege immer bedeutender, insbesondere im Hinblick auf die steigende Zahl älterer Menschen. Für Pflegebedürftige und ihre Betreuer ist es daher von großer Bedeutung, frühzeitig Vorsorge zu treffen und sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen. Eine der wichtigsten Maßnahmen in diesem Zusammenhang ist die Erstellung einer Patientenverfügung. In diesem Artikel werden wir uns näher mit diesem Thema beschäftigen und die rechtliche Sicherheit beleuchten, die eine Patientenverfügung bieten kann.

1. Was ist eine Patientenverfügung?

1.1 Definition einer Patientenverfügung

Eine Patientenverfügung ist ein rechtliches Dokument, das es einer Person ermöglicht, im Voraus festzulegen, welche medizinischen Maßnahmen sie im Falle ihrer eigenen Handlungs- und Entscheidungsunfähigkeit wünscht oder ablehnt. Dies ist besonders wichtig in Situationen, in denen der Patient nicht mehr in der Lage ist, seinen Willen zu äußern, sei es aufgrund schwerer Krankheit, Demenz oder Bewusstlosigkeit.

Die Patientenverfügung kann eine breite Palette medizinischer Entscheidungen abdecken, von lebenserhaltenden Maßnahmen wie künstlicher Beatmung und Wiederbelebung bis hin zur Ablehnung bestimmter Therapien oder Operationen. Sie kann auch präventive Maßnahmen wie die Anordnung von Schmerztherapie oder palliativer Pflege umfassen. Inhaltlich ist die Patientenverfügung äußerst flexibel und sollte den individuellen Wünschen und Überzeugungen des Verfassers entsprechen.

1.2 Unterschied zur Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

Es ist wichtig zu betonen, dass eine Patientenverfügung von anderen verwandten Dokumenten wie der Vorsorgevollmacht und der Betreuungsverfügung unterschieden werden muss.

  • Vorsorgevollmacht: In einer Vorsorgevollmacht wird eine bevollmächtigte Person benannt, die im Namen des Verfassers Entscheidungen in allen rechtlichen Angelegenheiten treffen kann, einschließlich medizinischer Entscheidungen. Dieses Dokument ermöglicht eine umfassende Vertretung, auch außerhalb des medizinischen Kontexts.
  • Betreuungsverfügung: Die Betreuungsverfügung legt fest, wer im Falle der eigenen Handlungsunfähigkeit als gesetzlicher Betreuer bestellt werden soll. Sie ist eher auf die rechtliche Vertretung und Betreuung des Betroffenen ausgerichtet und betrifft weniger die medizinischen Aspekte.

In diesem Zusammenhang ist die Patientenverfügung auf die explizite Festlegung der medizinischen Versorgung und Entscheidungen beschränkt und hat keine rechtliche Wirkung außerhalb dieses Kontexts. Eine sorgfältige Abgrenzung und mögliche Kombination dieser Dokumente ist ratsam, um alle Aspekte der persönlichen Vorsorge abzudecken.

Die Patientenverfügung ist ein mächtiges Instrument, das die individuelle Selbstbestimmung in medizinischen Fragen betont und sicherstellt, dass die eigenen Wünsche und Überzeugungen, selbst wenn man sie nicht mehr verbal äußern kann, respektiert werden. Daher ist es entscheidend, sie unter Berücksichtigung der eigenen Werte und Überzeugungen sowie in Übereinstimmung mit den geltenden gesetzlichen Anforderungen zu verfassen.

2. Warum ist eine Patientenverfügung wichtig?

2.1 Selbstbestimmung und Autonomie

Eine Patientenverfügung ist ein wesentliches Instrument zur Wahrung der individuellen Selbstbestimmung und Autonomie in medizinischen Angelegenheiten. Sie ermöglicht es einer Person, auch in Situationen der Entscheidungsunfähigkeit über die eigenen medizinischen Behandlungen und Pflegemaßnahmen zu bestimmen. Dies bedeutet, dass die persönlichen Vorstellungen und Wünsche respektiert werden, selbst wenn der Patient nicht mehr in der Lage ist, aktiv an der Entscheidungsfindung teilzunehmen. Dieser Aspekt betont die Wichtigkeit der Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die medizinische Versorgung.

2.2 Vermeidung von rechtlichen Konflikten

Ohne eine klare Patientenverfügung können in medizinischen Notfallsituationen rechtliche Konflikte zwischen verschiedenen Parteien, wie Ärzten, Angehörigen und Betreuern, entstehen. Diese Konflikte können nicht nur emotional belastend sein, sondern auch zu Verzögerungen in der Versorgung und möglicherweise zu Entscheidungen führen, die nicht im Einklang mit den Wünschen des Patienten stehen. Die Existenz einer Patientenverfügung bietet klare Anweisungen und Rechtsgrundlagen, um solche Konflikte zu vermeiden und sicherzustellen, dass die medizinische Versorgung im besten Interesse des Patienten erfolgt.

2.3 Entlastung für pflegende Angehörige

Die Erstellung einer Patientenverfügung kann auch eine erhebliche Entlastung für pflegende Angehörige bedeuten. Wenn diese im Ernstfall nicht über die Wünsche und Präferenzen des Patienten informiert sind, müssen sie schwierige Entscheidungen treffen, die mit erheblichem emotionalen Stress verbunden sein können. Eine Patientenverfügung gibt ihnen die Gewissheit, dass sie den Willen des Patienten respektieren und in seinem besten Interesse handeln, selbst wenn er nicht mehr selbst entscheiden kann. Dies trägt dazu bei, die Last und den Druck auf die Angehörigen zu reduzieren.

3. Inhalte einer Patientenverfügung

Eine sorgfältig formulierte Patientenverfügung sollte eine breite Palette medizinischer und pflegerischer Entscheidungen abdecken. Es folgen einige wichtige Aspekte, die in einer Patientenverfügung berücksichtigt werden sollten.

3.1 Festlegung des eigenen Willens

Die Patientenverfügung sollte den individuellen Willen des Verfassers klar und präzise festhalten. Dies umfasst die eigenen Vorstellungen darüber, welche Art von medizinischer Behandlung gewünscht oder abgelehnt wird.

Beispiele hierfür sind:

  • Die Zustimmung oder Ablehnung lebenserhaltender Maßnahmen wie künstlicher Beatmung, Wiederbelebung oder Organtransplantation.
  • Die Präferenzen hinsichtlich der Intensität der medizinischen Versorgung, z. B. ob der Fokus auf lebenserhaltenden Maßnahmen oder palliativer Pflege liegen sollte.
  • Die Zustimmung oder Ablehnung von bestimmten Medikamenten oder Therapien.
  • Die Präferenzen in Bezug auf die Behandlung von Schmerzen und Symptomen.

3.2 Medizinische Entscheidungen

Die Patientenverfügung sollte spezifische medizinische Entscheidungen behandeln, die im Falle einer schweren Krankheit oder eines medizinischen Notfalls getroffen werden müssen.

Dies kann Folgendes umfassen:

  • Die Zustimmung oder Ablehnung von chirurgischen Eingriffen, wie Operationen oder invasiven Verfahren.
  • Die Entscheidung über die Fortsetzung oder Beendigung lebenserhaltender Maßnahmen.
  • Die Wahl der gewünschten Behandlungsorte, wie Krankenhaus, Hospiz oder Pflegeheim.
  • Die Präferenzen für die Betreuung durch bestimmte Ärzte oder medizinische Fachkräfte.

3.3 Pflege- und Behandlungswünsche

Die Patientenverfügung kann auch Pflege- und Behandlungswünsche beinhalten. Dies sind individuelle Vorstellungen darüber, wie die tägliche Pflege und Betreuung gestaltet werden sollen.

Beispiele sind:

  • Die Präferenzen hinsichtlich der Art und Weise der Ernährung, wie die Verwendung von Magensonden oder die Ablehnung von bestimmten Diäten.
  • Die Vorlieben in Bezug auf die Schmerzkontrolle und die Verwaltung von Symptomen.
  • Die Wahl der Pflegeeinrichtung und der Betreuungspersonen.
  • Die Präferenzen für die psychosoziale Betreuung, wie Besuche von Geistlichen oder Therapeuten.

3.4 Berücksichtigung ethischer und religiöser Überzeugungen

Die Patientenverfügung sollte auch ethische und religiöse Überzeugungen berücksichtigen. Dies kann die Ablehnung bestimmter medizinischer Praktiken oder Behandlungen umfassen, die im Konflikt mit den persönlichen Werten und Überzeugungen stehen. Eine klare Formulierung dieser Aspekte in der Verfügung gewährleistet, dass die medizinischen Entscheidungen im Einklang mit den individuellen moralischen und religiösen Vorstellungen getroffen werden.

Insgesamt sollte eine Patientenverfügung so umfassend wie möglich sein, um sicherzustellen, dass die persönlichen Präferenzen und Wünsche des Verfassers in allen relevanten medizinischen und pflegerischen Situationen respektiert werden. Es ist wichtig, die Verfügung regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Umständen und Vorstellungen entspricht.

4. Formale Anforderungen und Vorgehensweise

Die Erstellung einer Patientenverfügung erfordert die Beachtung bestimmter formaler Anforderungen und eine sorgfältige Vorgehensweise, um sicherzustellen, dass die Verfügung rechtlich bindend und gültig ist.

Hier sind die wesentlichen Schritte und Überlegungen:

4.1 Schriftform und Unterschrift

Eine Patientenverfügung muss in schriftlicher Form vorliegen, um rechtlich bindend zu sein. Eine mündliche Absprache oder eine informelle Notiz sind nicht ausreichend. Darüber hinaus sollte die Verfügung eigenhändig vom Verfasser unterschrieben werden. Die Unterschrift zeigt, dass die darin enthaltenen Anweisungen und Entscheidungen aus eigenem Willen getroffen wurden.

4.2 Muster und Vorlagen

Es gibt Muster und Vorlagen für Patientenverfügungen, die als Orientierung dienen können. Diese können als Ausgangspunkt für die Erstellung einer eigenen Verfügung dienen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine Patientenverfügung sehr persönlich ist und individuell angepasst werden sollte, um den eigenen Wünschen und Bedürfnissen gerecht zu werden. Es ist ratsam, die Vorlage mit einem Anwalt oder einem medizinischen Fachmann zu besprechen, um sicherzustellen, dass sie alle relevanten Aspekte abdeckt.

4.3 Beratung durch Fachleute

Die Beratung durch Fachleute wie Anwälte, Ärzte oder Palliativpflegeexperten kann bei der Erstellung einer Patientenverfügung äußerst hilfreich sein. Diese Fachleute können wichtige Ratschläge und Einsichten bieten, um sicherzustellen, dass die Verfügung rechtsgültig ist und den individuellen Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Sie können auch bei der Formulierung von medizinischen Begriffen oder ethischen Aspekten unterstützen.

Die sorgfältige Beachtung der formalen Anforderungen und eine professionelle Beratung sind entscheidend, um sicherzustellen, dass die Patientenverfügung im Ernstfall wirksam ist und die medizinischen Entscheidungen respektiert werden. Eine unzureichend ausgearbeitete oder nicht rechtskonforme Verfügung könnte im Zweifelsfall ihre Gültigkeit verlieren und die gewünschten Ziele nicht erreichen. Daher ist es ratsam, Zeit und Aufmerksamkeit in die Erstellung dieses wichtigen Dokuments zu investieren und sicherzustellen, dass es den eigenen Vorstellungen entspricht.

5. Kommunikation mit Angehörigen und medizinischem Personal

Die Kommunikation rund um die Patientenverfügung ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die im Dokument festgelegten Wünsche und Entscheidungen im Notfall ordnungsgemäß umgesetzt werden. Es folgen wichtige Überlegungen und Schritte in Bezug auf die Kommunikation mit Angehörigen und medizinischem Personal.

5.1 Informieren der Familie

Es ist äußerst wichtig, die engsten Familienangehörigen über die Existenz und den Inhalt der Patientenverfügung zu informieren. Dies schafft Klarheit darüber, dass im Falle einer schweren Krankheit oder eines medizinischen Notfalls klare schriftliche Anweisungen vorliegen. Die Angehörigen sollten wissen, wo die Patientenverfügung aufbewahrt wird und wie sie im Bedarfsfall darauf zugreifen können. Dies hilft, Missverständnisse oder Konflikte in emotional belastenden Situationen zu vermeiden.

5.2 Hinterlegung der Verfügung im Patientenverfügungsregister

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Hinterlegung der Patientenverfügung im Patientenverfügungsregister oder einem ähnlichen zentralen Register. Diese Registrierung ermöglicht es Ärzten und medizinischem Personal, schnell auf die Verfügung zuzugreifen und sicherzustellen, dass die darin festgelegten Entscheidungen bekannt sind und befolgt werden. Die Registrierung sollte in der Patientenverfügung dokumentiert und regelmäßig aktualisiert werden.

5.3 Kommunikation im Notfall

Im Notfall ist es entscheidend, dass die Angehörigen und das medizinische Personal über die Patientenverfügung informiert sind. Dies kann durch das Mitführen einer Kopie der Verfügung im Geldbeutel oder durch einen entsprechenden Hinweis auf der Krankenakte erfolgen. Es ist auch wichtig, einen Notfallkontakt zu benennen, der im Fall der Entscheidungsunfähigkeit des Patienten informiert werden kann und die Verfügung zur Verfügung stellt.

Darüber hinaus sollten die Angehörigen und das medizinische Personal geschult sein, wie sie die Patientenverfügung interpretieren und umsetzen können. Dies kann eine Schulung in ethischen und rechtlichen Fragen einschließen, um sicherzustellen, dass die Wünsche des Patienten respektiert werden.

Die Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil der erfolgreichen Umsetzung einer Patientenverfügung. Klare und offene Gespräche mit Angehörigen und medizinischem Personal tragen dazu bei, Unsicherheiten und Missverständnisse zu vermeiden und sicherzustellen, dass die medizinischen Entscheidungen im Einklang mit den individuellen Wünschen des Patienten getroffen werden.

6. Rechtliche Absicherung und Gültigkeit

Die rechtliche Absicherung und die Gültigkeit einer Patientenverfügung sind von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass die im Dokument festgelegten Wünsche und Anweisungen respektiert werden. Es folgen wichtige Überlegungen in Bezug auf die rechtliche Aspekte einer Patientenverfügung.

6.1 Dokumentation und Aufbewahrung

Eine Patientenverfügung muss ordnungsgemäß dokumentiert und sicher aufbewahrt werden. Dies gewährleistet, dass sie im Notfall schnell gefunden werden kann. Eine Kopie der Verfügung sollte bei den engsten Familienangehörigen und beim behandelnden Arzt hinterlegt werden. Es kann auch hilfreich sein, eine Kopie im Geldbeutel des Patienten mitzuführen oder eine entsprechende Benachrichtigung in der Krankenakte zu hinterlassen. Die regelmäßige Aktualisierung und Überprüfung der Verfügung ist ebenfalls wichtig, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Wünschen und Bedürfnissen entspricht.

6.2 Rechtsverbindlichkeit der Verfügung

Eine Patientenverfügung ist rechtlich bindend, solange sie den formalen Anforderungen entspricht und im Einklang mit den geltenden Gesetzen steht. Dies bedeutet, dass die Verfügung eigenhändig vom Verfasser unterschrieben sein muss und schriftlich verfasst sein muss. Die darin enthaltenen Anweisungen müssen klar und eindeutig formuliert sein. Es ist ratsam, sich von einem Anwalt oder Rechtsexperten beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass die Verfügung rechtskonform ist.

6.3 Überprüfung durch das Betreuungsgericht

In einigen Fällen kann das Betreuungsgericht die Patientenverfügung überprüfen, um sicherzustellen, dass sie den gesetzlichen Anforderungen entspricht und die Wünsche des Patienten angemessen berücksichtigt. Dies kann insbesondere dann geschehen, wenn es Unklarheiten oder Konflikte bezüglich der Verfügung gibt. Die Überprüfung durch das Betreuungsgericht soll sicherstellen, dass die Rechte des Patienten gewahrt werden.

Es ist wichtig zu betonen, dass eine Patientenverfügung keine dauerhafte Festlegung ist und jederzeit geändert oder widerrufen werden kann, solange der Verfasser noch entscheidungsfähig ist. Die Beachtung der formalen Anforderungen und die regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung sind entscheidend, um die rechtliche Sicherheit und Gültigkeit der Verfügung zu gewährleisten. Eine sorgfältig erstellte und rechtlich einwandfreie Patientenverfügung bietet dem Patienten und seinen Angehörigen die Gewissheit, dass die persönlichen Wünsche und Überzeugungen in medizinischen Notfallsituationen respektiert werden.

7. Fazit

Die Erstellung einer Patientenverfügung ist eine wichtige Maßnahme, um die Selbstbestimmung und Autonomie in medizinischen Entscheidungen zu wahren, rechtliche Konflikte zu vermeiden und Angehörige zu entlasten. Die Beachtung formaler Anforderungen, die Kommunikation mit Angehörigen und medizinischem Personal sowie die ordnungsgemäße Aufbewahrung sind entscheidend, um die rechtliche Sicherheit und Gültigkeit der Verfügung zu gewährleisten. Eine sorgfältig erstellte Patientenverfügung bietet somit nicht nur dem Patienten, sondern auch seinen Betreuern und Ärzten eine klare Handlungsgrundlage in medizinischen Notfallsituationen.

Anmelden

Passwort vergessen?

Du hast noch kein Konto bei uns?
Registriere dich jetzt. Einfach, schnell, kostenlos

Konto erstellen

Bereits Kunde? Kein Problem. Hier kannst du dich anmelden.

Sag Hallo!

Melde dich bei uns – gern erzählen wir dir mehr über unsere Arbeit, unsere Vision und die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Wir freuen uns, von dir zu hören!

Hausnotruf beantragen

Beratung buchen